Supervision

…soll vor allem hilf­reich sein. Das bedeu­tet ers­tens, dass die jeweils zu ver­wen­den­de Metho­de der jewei­li­gen Fra­ge folgt und nicht umge­kehrt. Zwei­tens bedeu­tet es, dass sich Super­vi­si­on nicht in Fall­re­fle­xio­nen erschöp­fen darf, son­dern zu kon­kre­ten Ergeb­nis­sen füh­ren soll. Wir suchen also zu Beginn nach mög­lichst kon­kre­ten Fra­gen und erar­bei­ten dann mög­lichst kon­kre­te – also prak­tisch anwend­ba­re – Ant­wor­ten. Außer­dem mei­nen wir, dass Super­vi­si­on eine “Halb­werts­zeit” hat – in der Regel kann ein Super­vi­sor etwa drei bis vier Jah­re hilf­reich sein, danach soll­te man wech­seln, weil sich mit der Zeit alles wie­der­holt.