Geschichte des KIB e.V.

Das KIB-Institut wurde im Jahr 1998 von Professor Dr. Herbert Bock gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen als hochschulnahes Weiterbildungs- und Beratungsinstitut gegründet. Professor Bock war Initiator des Studiengangs Kommunikationspsychologie an der Hochschule Zittau/Görlitz und hat mit dem KIB-Institut eine „Brücke in die Praxis“ geschaffen. Diese Brücke besteht

  • in der Vermittlung kommunikationspsychologischer Erkenntnisse in verschiedenen Anwendungsfeldern (u.a. Weiterbildungen zu kommunikationspsychologischen Themen wie bspw. Gesprächsführung; Pädagogische Psychologie),
  • im Transfer von Forschungsergebnissen in die Praxis (bspw. Entwicklung von Methoden für den Umgang mit kulturell/sprachlich gemischten Gruppen in der Lehre sowie der Aus- und Weiterbildung) sowie
  • in konkreten Interventionen (u.a. Beratung, Supervision, Organisationsentwicklung).

Ab 2004 erweiterte sich das Team um einige Absolventen des Studiengangs Kommunikationspsychologie sowie eine Reihe von in der Region tätigen Organisationsberatern. Neben Weiterbildung und Beratung kamen Organisationsentwicklungsprojekte in der öffentlichen Verwaltung hinzu, darunter längerfristige Vorhaben auf Landes- und Landkreisebene und die Begleitung von Behörden- und Gemeindefusionen.

Nach dem Rückzug der Gründergeneration haben Stefanie Siemon, Mario Friedrich und Johannes Conzelmann das KIB-Institut maßgeblich weitergeführt. Im Jahr 2016 hat Jörg Heidig die Leitung des Instituts übernommen. Zum aktuellen Vorstand gehören zudem Dr. Benjamin Zips und Mario Friedrich.

Das KIB-Institut arbeitet eng mit den kommunikationspsychologischen Studiengängen an der Hochschule Zittau/Görlitz (v.a. Prof. Dr. Matthias Schmidt) und an der Dresden International University (v.a. Prof. Dr. Herbert Bock) zusammen und versteht sich als Dienstleister zwischen Wissenschaft und Praxis.